2026-05-01
Drei Männer spielen crowd-pleasing songs. Coldplay, Police, Tina Turner, Eric Clapton, Joni Mitchell, Phil Collins und so was. So ein bisschen angejazzt. Und verkauft als Brücke zwischen E- und U-Musik, was man ja gerne behauptet, wenn es nicht Fisch und nicht Fleisch ist. Der Mann, der die Vorstellung machte, sagte allen Ernstes es gäbe keine E- und U-Musik, sondern nur gute und schlechte. Was Blödsinn ist, aber wenn wahr, dann gehörte dies klar zur schlechten Sorte. Wobei, je schlimmer das Original, desto erträglicher die Cover-Version, und so waren Another Day in Paradise und An Englishman in New York beinahe fast gar nicht so schleicht.
Zwischen den Liedern wurden Anekdoten zu den Stücken vorgetragen, und hier galt, entweder die Geschichten waren interessant, dann kannte ich sie (so wie über Patty Boyd), oder für mich neu aber belanglos.
Heftersaal, Grassau.
Keine Kommentare bisher.