Fortsetzungen gelten gemeinhin als nicht so gut. Stimmt meistens. Auch in diesem Fall. Popeye Doyle soll in Marseilles einen Drogenmenschen fassen. Es gibt den erwartbaren Zoff mit der französischen Polizei. [weiter]
Neulich durfte Christoph Waltz im Criterion Closet seine Lieblingsfilme herauspicken. Wie fast jeder wählte er Jacques Tati, aber das nur nebenbei. Seine zweite Wahl war Werckmeister Harmonies von Béla Tarr und der sei, sagte er, gerade von uns gegangen. Hatte ich nicht mitbekommen. [weiter]
Die New York Times hielt es für geboten, mich mittels einer Push-Nachricht über das Ableben des berühmten Woodstock-Veteranen zu informieren.
Ich sagte dann meiner Gattin: „Country Joe McDonald ist gestorben.“ Sie darauf: "Und wie geht es Fish?" [weiter]
Timothée Chalamet ist ein Tischtennisspieler in den 50ern, Marty Mauser. Er arbeit wie Al als Schuhverkäufer für seinen Onkel. Da er dringend die British Open mitspielen will, braucht er Geld, das er mit vorgehaltenem Revolver von seinem Kollegen stiehlt, andererseits ist es aber auch sein eigenes Geld. Ganz folgen kann ich nicht, und das wird so bleiben. [weiter]
The Tra-La Days Are Over, so heißt ein Album von Neil Sedaka aus dem Jahre 73, das ich mir heute anhörte und ziemlich prima ist, von vorn bis hinten. Darauf enthalten Love Will Keep Us Together, womit ja Captain & Tennille einen großen Hit hatten. Seine Version ist aber fast besser. [weiter]
Und schon wieder Philippe Quesne. Diesmal treffen wir ein paar Menschen in einer Kunstgalerie, die dort, nun ja, ich vermute Kunst treiben. Jedenfalls gibt es keine Vampire und Zombies, was ja heute schon mal eine lobende Erwähnung verdient. [weiter]
Gestern fand wieder einmal ein Kneipenquiz statt, und mit dem bewährten Team konnten wir den ersten Platz erreichen. War aber ein hartes Stück Arbeit. In einer Runde gab es 10 österreichische Lieder, die kurz angespielt wurden. Außer den Stücken von Peter Alexander und Falco hätten das für mich genausogut Stücke von Melmac oder Pandora sein können. Aber das Team kannte ein paar der anderen Stücke doch. [weiter]
Mit der Peer-Group in der Oper. Alle waren enttäuscht, nur ich nicht. Denn ich hatte das Grauen erwartet, und fand es dann etwas weniger schlimm. [weiter]
Der Mann ist ja schon vor ein paar Tagen gestorben, aber erst gestern bin ich dazu gekommen, mir einen seiner Filme anzusehen.
Na klar, Apokalypse, Napalm und so und Godfather. Und ansonsten hauptsächlich jede Menge Nebenrollen, in denen er – manchmal – dem Hauptdarsteller die Show stahl. In Falling Down, wie in meiner Zeitung steht, aber eher nicht. In Zivilcourage auch nicht. [weiter]
Ein Name wie ein Revolverheld, Jesse Jackson. Und als Kind, Rassist der man ist, oder hoffentlich war, wollte man kaum glauben, dass so einer sich um das Präsidentenamt bewerben durfte. [weiter]
Leider gab es zu meinem Rätsel keine Lösung und zum Gasträtsel auch nur eine, nämlich meine. Ich vermute Comics, Musicals und Groschenromane sind einfach unter dem Nivea meiner Freunde. Aber diese Ausrede gilt in dieser Woche nicht. Was haben die folgenden Bilder gemeinsam? [weiter]