Da mir manchmal vorgeworfen wird, ich lebte im Konjunktiv, hat es mich besonders gefreut, heute im Witzduell der SZ diese schöne Beobachtung zu finden: Ein Leben ohne Konjunktiv wäre würdelos. [weiter]
Wie beim letzten Mal haben sich die Hamburger mehrheitlich gegen Olympia entschieden, und dass, obwohl auf tausenden von Plakaten Udo versichterte, solche Spiele wären cool. [weiter]
Das habe ich wohl falsch eingeschätzt. Ich dachte, das wäre eher auf der leichten Seite. Nur einmal war um die Ecke zu denken, ansonsten alles direkt abzulesen. Aber es gab nur eine Lösung und auch die nur mit etwas Hilfe und viel gutem Zureden. Also noch einen Gang zurück. [weiter]
Pubquiz. Nur Dritter. Die Gattin wusste Paul Gerhardt, ich nur James Garner. Aber Punkt ist Punkt. Die Fragen von nicht übermäßigem Niveau. Welches Land hat dieses Jahr den ESC gewonnen? Welche Firma verlässt Tim Cook dieses Jahr? So was. [weiter]
Schon wieder Richard III. In 105 Minuten mal so kurz runtergespielt. Da bleibt eine Menge auf der Strecke. Nicht, dass ich mich beklage, habe ja selbst kein Sitzfleisch. Aber ein wenig betrogen fühle ich mich doch. [weiter]
Sieben richtige Lösungen, darunter eine von einem Erst-Teilnehmer, was mich besonders gefreut hat. Nun könnte es also wieder schwieriger werden, aber um keinen zu verschrecken, bleibt es einfach. Nur nicht ganz so einfach. Historische Kenntnisse sind nicht nötig. [weiter]
Ein noch relativ junger David Bowie steht auf der Bühne mit akustischer Gitarre und spielt John Denvers „I’m sorry”.
Leider allerdings zieht er das Stück nach einer Weile ins Lächerliche.
Wie schade. [weiter]
Ein Film über den ersten Nürnberger Prozess mit Russell Crowe als Göring. Mit Rami Malek, John Slattery und Michael Shannon, wie könnte ich mir den nicht ansehen? Allerdings hat der miserable Kritiken erhalten, und James Vanderbilts letzter Film Fountain of Youth ist einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. [weiter]
Ich war schon sehr niedergeschlagen, da bis gestern nur zwei Lösungen eingegangen waren. Heute kamen aber noch zwei. Zwar beide falsch, aber freuen tut es mich doch. Dabei war es doch einfach. Jetzt aber wirklich... [weiter]
ESC-Time, wie schön. Spätestens seit der Anglifizierung taugt das nichts mehr. Aber einmal kurz reinhören musste ich doch. Ich kam gerade an, als die Frage nach dem erfolgreichsten ESC-Lied beantwortet wurde. Klar, kommt auf Kritereien an. Punkte? Nee. Abstand zum zweiten? Erst recht nicht. Also Verkaufszahlen? Nicht Waterloo, auch nicht Save your kisses for me (was damals der Moderator der britischen Top 20, ich glaube, Tommy Vance, shit-music nannte), sondern Nel Blu Dipinto Di Blu von Domenico Modugno. Und das war der erfolgreichste Song, weil der auch mehr als 1000mal gecovert wurde. Volare. Ein einfaches, aber sehr schönes Lied. [weiter]
Und schon wieder Teodor Currentzis. Diesmal präsentiert er das Vionlinkonzert Dem Andenken eines Engels mit Vilde Frang von Alban Berg und Mahlers erste Sinfonie. [weiter]
Soviel wie möglich in einem Leben zu erreichen, hatte er sich vorgenommen, um in einer Reihe mit Alexander dem Großen und Napoleon zu stehen. Ganz hat es nicht gereicht. Aber CNN gegründet zu haben, ist schon einmal nicht nichts. Und TCM, Turner‘s Classic Movies hat mich seinerzeit über manchen Abend gebracht. Alles sehr komliziert mit den Käufen und Verkäufen von Film-Rechten. Immerhin gibt es Dank waipu Warner-Movies, wenn die Öffentlichen kein Interesse daran haben, der Bevölkerung ab und zu auch mal einen guten Film zu zeigen. [weiter]