Sieben richtige Lösungen, darunter eine von einem Erst-Teilnehmer, was mich besonders gefreut hat. Nun könnte es also wieder schwieriger werden, aber um keinen zu verschrecken, bleibt es einfach. Nur nicht ganz so einfach. Historische Kenntnisse sind nicht nötig. [weiter]
Ein noch relativ junger David Bowie steht auf der Bühne mit akustischer Gitarre und spielt John Denvers „I’m sorry”.
Leider allerdings zieht er das Stück nach einer Weile ins Lächerliche.
Wie schade. [weiter]
Ein Film über den ersten Nürnberger Prozess mit Russell Crowe als Göring. Mit Rami Malek, John Slattery und Michael Shannon, wie könnte ich mir den nicht ansehen? Allerdings hat der miserable Kritiken erhalten, und James Vanderbilts letzter Film Fountain of Youth ist einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. [weiter]
Ich war schon sehr niedergeschlagen, da bis gestern nur zwei Lösungen eingegangen waren. Heute kamen aber noch zwei. Zwar beide falsch, aber freuen tut es mich doch. Dabei war es doch einfach. Jetzt aber wirklich... [weiter]
ESC-Time, wie schön. Spätestens seit der Anglifizierung taugt das nichts mehr. Aber einmal kurz reinhören musste ich doch. Ich kam gerade an, als die Frage nach dem erfolgreichsten ESC-Lied beantwortet wurde. Klar, kommt auf Kritereien an. Punkte? Nee. Abstand zum zweiten? Erst recht nicht. Also Verkaufszahlen? Nicht Waterloo, auch nicht Save your kisses for me (was damals der Moderator der britischen Top 20, ich glaube, Tommy Vance, shit-music nannte), sondern Nel Blu Dipinto Di Blu von Domenico Modugno. Und das war der erfolgreichste Song, weil der auch mehr als 1000mal gecovert wurde. Volare. Ein einfaches, aber sehr schönes Lied. [weiter]
Und schon wieder Teodor Currentzis. Diesmal präsentiert er das Vionlinkonzert Dem Andenken eines Engels mit Vilde Frang von Alban Berg und Mahlers erste Sinfonie. [weiter]
Soviel wie möglich in einem Leben zu erreichen, hatte er sich vorgenommen, um in einer Reihe mit Alexander dem Großen und Napoleon zu stehen. Ganz hat es nicht gereicht. Aber CNN gegründet zu haben, ist schon einmal nicht nichts. Und TCM, Turner‘s Classic Movies hat mich seinerzeit über manchen Abend gebracht. Alles sehr komliziert mit den Käufen und Verkäufen von Film-Rechten. Immerhin gibt es Dank waipu Warner-Movies, wenn die Öffentlichen kein Interesse daran haben, der Bevölkerung ab und zu auch mal einen guten Film zu zeigen. [weiter]
Wieder gab es drei Lösungen mit dem richtig erratenden Thema, wenn auch nicht unbedingt mit den richtigen Interpretationen der Einzelbilder. Heute wird es nicht unbedingt einfacher, aber jedenfalls sind, glaube ich, die vier Herren ohne Hilfe zu erkennen. [weiter]
Drei Männer spielen crowd-pleasing songs. Coldplay, Police, Tina Turner, Eric Clapton, Joni Mitchell, Phil Collins und so was. So ein bisschen angejazzt. Und verkauft als Brücke zwischen E- und U-Musik, was man ja gerne behauptet, wenn es nicht Fisch und nicht Fleisch ist. Der Mann, der die Vorstellung machte, sagte allen Ernstes es gäbe keine E- und U-Musik, sondern nur gute und schlechte. Was Blödsinn ist, aber wenn wahr, dann gehörte dies klar zur schlechten Sorte. Wobei, je schlimmer das Original, desto erträglicher die Cover-Version, und so waren Another Day in Paradise und An Englishman in New York beinahe fast gar nicht so schleicht. [weiter]
Ryan Gosling saves the World. Etwas gegen seinen Willen, da er fälschlicherweise glaubt, kein Held zu sein. Er wird darum shanghait und ins Koma versetzt und wacht 11 Jahre oder so später auf als einziger Überlebender der Crew in der Nähe von Tau Ceti. Dort soll er nämlich herausfinden, warum diese Sonne nicht von den fiesen Astrophagen vertilgt wird. Zufällig begegnet er da Rocky, mit dem er sich anfreundet, wobei anfreundet vielleicht etwas untertrieben ist. Und mit dessen Hilfe findet er das Gegenmittel, Predators, die wiederum die Astrophagen fressen. Sehr prima. Er selbst befand sich eigentlich auf einer Suicide-Mission, da angeblich die Astrophagen, die als Treibstoff dienten, nicht für den Rückflug reichten. Für vier Sonden, John, Paul, George und Ringo aber schon. Aber Rocky hilft und so fliegt er heim, vier Jahre, sagt der Computer, soll er dazu brauchen. [weiter]
Diesmal habe ich nur drei Lösungen erhalten und für das Gasträtsel nur eine (plus eine, von D. schon vorher). Und heute? Was haben diese vier Bilder gemeinsam? [weiter]
Das Leben eines IT-Menschen im Support ist hart, aber besonders für den Mann, der im Himmel sitzt. Andauernd klingelt das Telefon, und Angehörige aller Sekten (aber auch Agnostiker und Atheisten) stellen ihre Fragen. So wie hier. [weiter]