Liedzeit

Oscars 2026

2026-03-16

Kimmel war wieder dabei, durfte aber nur die Dokumentationen präsentieren. Und da wegen Müdigkeit im echten und im übertragenen Sinn ich diesmal nur die zweite Hälfte gesehen habe, kann ich nicht sagen, wie der Eröffnungsmonolog von Conan o'Brien war. Da ich den aber eh nicht so gut leiden kann, ist schwer vorstellbar, etwas verpasst zu haben.

Dankenswerterweise werden die nominierten Lieder ja nicht mehr vorgetragen, bis auf den Gewinner und das war schlimm genug.

Also die Filme. One Battle After Another. Den zumindest hatte ich gesehen. Aber wie der Regisseur, Paul Thomas Anderson, selbst andeutete, er spielt nicht in der Liga in der zum Beispiel 1975, alle nominierten Filme spielten!

Grumpy old man time. Die acceptance speeches der beiden Hauptdarsteller waren unterirdisch. Vielleicht haben sie den Oscar verdient, aber nach Shakespeare in Love werde ich mir in diesem Leben keinen Shakespeare-Film mehr ansehen, und Vampire und Frankensteins muss ich auch nicht mehr sehen.

Der einzige Lichtblick war die Gewinnerin für beste Kamera, Autumn Durald Arkapaw. Die machte einen sympathischen Eindruck, obwohl ihre Rede natürlich sexistisch war.

Better luck next year. Für mich und Timothée.


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